PERU - BOLIVIEN - CHILE

Durch das Land der Inka, von Lima über La Paz nach Santiago

                                                                                                                                                                                    Machu Picchu, Peru

Multivision  -  95 Minuten - GEMA frei

 

Peru
Die Reise beginnt in Lima, Perus Hauptstadt. Auf der berühmten Panamericana geht es nach Paracas, dem Startpunkt zu einem Ausflug zu den Balestas Inseln. Die Balestas-Inseln sind schroffe Felsinseln vor der Küste, dicht bevölkert u. a. mit Pelikanen, Robben, Seebären und unzähligen Seevögeln.
Weiter geht es zur Oase Huacacina, die umrahmt ist von über 100 m hohen Sanddünen. Die Nazca-Linien sind zwischen 200 v. Chr. u. 600 n. Chr. entstanden und UNESCO-Weltkulturerbe.
Ollantaytambo ist eine gewaltige Inka-Festung, in die sich einer der letzten Inkaherrscher zurückzog, bevor er gegen die Conquistadoren in den Kampf zog.
Machu Picchu ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe und liegt traumhaft auf einem Bergrücken mit Ausblick über das Urubambatal.
Cusco war die einstige Hauptstadt des Inkareichs. Hoch über der Stadt thront die Inka-Festung Sacsayhuamán.
Auf den schwimmenden Inseln im Titicacasee leben noch heute ca. 2000 Uro-Indigenos.


Bolivien
Der Wallfahrtsort Copacabana ist der bedeutendste Wallfahrtsort Boliviens. Er liegt auf einer Halbinsel auf der bolivianischen Seite des Titicacasees.
Die Ruinen von Tiahuanaco sind seit 2000 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt war das Zentrum einer Prä-Inka-Kultur. Erst ein Bruchteil ist freigelegt.
La Paz, Regierungssitz Boliviens, 3500 m hoch gelegen, ist eine Stadt der Extreme. Auf dem Hexenmarkt findet man alles zur Besänftigung von Geistern.
Die Salar de Uyuni ist mit 11000 qkm die größte Salzpfanne der Erde.
Wir fahren vorbei an traumhaften Lagunen, bevölkert von unzähligen Flamingos, rumpeln über einsame Pisten und durch Vulkanlandschaften, bis wir die Grenze nach Chile passieren.


Chile
Wir durchqueren die Atacamawüste, die als trockenste Wüste der Erde gilt und kommen nach San Pedro de Atacama, einem Dorf auf 2438 m im Schatten des Vulkans Licancabur. Hier trifft man Touristen aus aller Welt.
Nur 13 km weiter befindet sich das Valle de la Luna im Nationalreservat Los Flamencos, eine unwirkliche Landschaft mit Sanddünen und ungewöhnlichen Fels- und Salzformationen. Für El Tatio, das drittgrößte Geysirfeld der Erde auf über 4000 m Höhe muss man früh aufstehen. Bei Sonnenaufgang und Minusgraden bilden sich gewaltige Dampfsäulen.
Unsere Reise endet nach einem Besuch von Valparaiso, Chiles Küstenstadt mit den berühmten Schrägaufzügen, mit eindrucksvollen Bildern aus der größten Stadt Chiles, Santiago.

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